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Die Darmwandverdickung ist das augenfälligste sonografische Zeichen der Divertikulitis. Die Wandverdickung kann als Spastik der Wand, als Wandkontraktur interpretiert wird. Die echoarme Wandverdickung entspricht der Muskularis propria. Die Wandspastik kann in Anfangsstadien mittels eine Spasmolytikums überwunden werden. Später sind diese Wandspasmen irreversibel. |
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Wandverdickung durch Spastik Im sonografischen Bild ist das spastische Sigma enggestellt mit kleinem Querschnitt. Die echoarme Schicht der Muskularis propria ist verbreitert. Die Haustrierung ist deutlich erkennbar. |
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| Normales Sigma während und nach einer Peristaltikwelle. Das entspannte Sigma ist nur mit hochauflösenden Schallköpfen von der parakolischen Umgebung und vom lufthaltigen Stuhlgang differenzierbar. | ![]() |
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Bild: Haustrierung des Kolon deszendens, normales Kolon.
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| Im weiteren Verlauf Divertikelerkrankung etabliert sich die Wandverdickung und ist nicht mehr reversibel. | |
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| Bild: Verdickte Muskularis-Schicht im Bereich eines Divertikels mit Kotstein (Steinschatten). Muskelhypertrophie | |
| Wandsklerose - die chronische Entzündung, die sich meist para- und perikolisch abspielt, führt zur Schrumpfung und Stenosierung des betroffenen Darmsegmentes. | |
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